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2018-07-13 00:15:06

Wer an den typischen Berater denkt, sieht meist einen energetischen, aufgeschlossenen, dominanten und selbstbewussten Menschen vor sich, der stets aktiv auf andere zugeht und aus dem Stehgreif locker vor großen Gruppen sprechen kann. Kurz: Extroversion gilt als ideale Eigenschaft für Coaches. Viele Aspekte des Jobs fallen extrovertierten Menschen tatsächlich leichter. Doch das bedeutet nicht, dass sich introvertierte Typen lieber andere Aufgabenfelder suchen sollten. Im Gegenteil: Wer sich selbst gut einschätzen kann, nutzt seine Persönlichkeit, um genau die richtigen Aufträge zu akquirieren. Beratergrundlagen unabhängig vom Persönlichkeitstyp Zunächst einmal benötigt jeder Berater Fachwissen, eine systematische Arbeitsweise und möglichst Praxiserfahrung in seinem Fachgebiet sowie in der Beratung. Diese grundlegenden Kenntnisse hängen nicht vom Persönlichkeitstypen ab, sondern können von beinahe jedem Menschen erworben werden. Als Introvertierter sollten Sie genau hier ansetzen. Eine solide Basis fördert zudem das Selbstbewusstsein - Sie wissen, was Sie können.

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2018-08-01 12:44:24

Nach dem Workshop fragt der Projektleiter des Kunden das übliche Feedback ab: „Wie fanden Sie die Runde heute? Es würde mich freuen, wenn jeder ein kurzes Statement zu dieser Frage abgeben könnte.“ Und schon beschleunigt sich der Pulsschlag des Beraters: „Hoffentlich gibt es keine allzu kritischen Meldungen“, denkt er sich. Und wenn doch welche kommen sollten, wird unser Berater peinlichst darauf achten, dass er sich beim nächsten Workshop so verhält, dass er keinen Anlass für weitere kritische Äußerungen gibt. Die meisten Berater sind bereits geradezu darauf konditioniert, dafür zu sorgen, dass jeder Beteiligte bei einem Termin oder einem Workshop zufrieden ist. Sie suchen nach Anerkennung für ihre Arbeit, für das, was sie heute geleistet haben, und dafür, wie sie dabei vorgegangen sind. Denn worauf bezieht sich das Feedback der Teilnehmer in aller Regel? Natürlich auf das, was gemacht wurde, welche Methoden angewandt wurden, was dem Einzelnen besonders gut und was ihm weniger gut gefallen hat. Ist das wirklich wichtig? Nein, denn das Bedürfnis nach Anerkennung entfaltet an dieser Stelle geradezu eine Bremswirkung: Es sorgt dafür, dass wir die notwendigen Dinge so tun, wie wir meinen, dass andere sie so gerne erleben oder sehen würden, und nicht so, wie es der Sache am zuträglichsten wäre.

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2018-08-06 14:23:58

Was kostet in einem Haubenlokal ein Steak so viel mehr als woanders? Bezahlt man hier wirklich nur die bessere Qualität des Fleisches? Steht das für sich? Oder Handtaschen: Mit einem bestimmten Logo darauf, kostet die Tasche plötzlich 5.000 Euro. Warum bezahlen wir das eigentlich? Ist es das wert? Geld ist etwas Relatives: Solange wir einen Mehrwert erkennen, sind wir auch bereit dazu, verhältnismäßig viel Geld für etwas auszugeben. Wir haben dann auch meistens keine Probleme damit, uns selbst zu erklären, warum dieser Kauf und dieser Preis gerechtfertigt sind. Das gediegene, bekannte Lokal gibt mir als Gast das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, und hat eine völlig andere Atmosphäre als ein x-beliebiges Lokal, wo das Essen vielleicht etwas günstiger wäre. Die Handtasche gibt mir das Gefühl, zur Elite zu gehören. Es ist wie ein Brandzeichen auf einer Kuh oder der Siegelring einer Vereinigung. Die Botschaft: „Ich gehöre dazu!“

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Bucher

Konsequenz.

Management ohne Kompromisse – Führen mit Klarheit und Aufrichtigkeit

Ariston Verlag | Auflage 2017 | Gebundene Ausgabe | 320 Seiten

Matthias Kolbusa ist keiner der üblichen Weichspüler, der den Menschen nach dem Mund redet. Mit seinem Ansatz, unbequeme Wahrheiten auch auszusprechen, liefert er wertvolle Management-Denkanstöße. Hier bricht er eine Lanze für mehr Klarheit und Aufrichtigkeit und vermittelt anhand zahlreicher Beispiele die Prinzipien und Methoden, wie man mit einer klaren Zielsetzung zum Erfolg kommt. Dafür brauchen wir nicht unbedingt ständige Meetings, Planungen und Kontrolle, sondern Mut, Geschwindigkeit und allen voran Konsequenz. Ein Buch für alle Manager und Führungskräfte, die ihren Blick auf die eigene Persönlichkeit schärfen und an sich selbst arbeiten wollen, um beruflich voranzukommen.

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Gegen den Schwarm.

Aus eigener Kraft erfolgreich werden

Ariston Verlag | Erscheinungsdatum März 2014 | Gebundene Ausgabe | 288 Seiten

Werden Sie zum Business-Barrakuda! Vier radikale Haltungen, die erfolgreich machen: Sei schnell! Perfektion kann dauern, entscheidend ist das Tempo, in dem Sie Ihre Vorhaben angehen. Lüge! Nichts ist faszinierender als die Lüge in Ihrem Kopf – das Ziel, an das Sie und andere glauben. Sei neidisch! Es gibt nichts Besseres als Neid, um sich selbst und sein eigenes soziales Umfeld zu erkennen. Scheitere! Nichts bringt Sie weiter als die Niederlage – wenn Sie immer wieder versuchen, Ihre besten Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

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Umsetzungsmanagement.

Wieso aus guten Strategien und Veränderungen häufig nichts wird

Springer Gabler Verlag | Auflage 2013 | Gebundene Ausgabe | 272 Seiten

Trends rund um Technologie, Demographie und Globalisierung lassen den Wettbewerb nicht nur härter werden, sondern sorgen dafür, dass Geschäftsmodelle schneller denn je entstehen und auch wieder verschwinden. Neues rechtzeitig zu erkennen, von Altem los zu lassen und zügig die jeweils notwendigen Veränderungen innerhalb des eigenen Unternehmens herbeizuführen wird zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor an sich. Wer zukünftig erfolgreich am Markt bestehen will, muss nicht nur seine Erfolgsquote in der Realisierung von Strategie- und Veränderungsprojekten steigern, sondern vor allem auch schneller darin werden.
Anknüpfend an sein Erfolgsbuch, „Der Strategie-Scout“, zeigt Matthias Kolbusa mit all seiner Erfahrung aus den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen, ob DAX- oder mittelständischen Unternehmen aus dem In- und Ausland, was die entscheidenden Prinzipien dabei sind.

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Der Strategie-Scout.

Komplexität beherrschen, Szenarien nutzen, Politik machen

Springer Gabler Verlag | Auflage 2012 | Gebundene Ausgabe | 240 Seiten

Die Chance, eine Strategie im Unternehmen politisch durchzusetzen, steht erheblich besser, wenn bereits die Strategieerarbeitung taktisch durchdacht ist und die Beteiligten auf intelligente Weise in die Strategieentwicklung miteinbezogen werden. Das Buch zeigt, wie man diesen Prozess so gestaltet, dass eine tragfähige Strategie entsteht, die unternehmerische Sicherheit vermittelt, für das Unternehmen eine neue einzigartige Position darstellt und deren Umsetzung hohe Erfolgschancen hat. Denn letzten Endes ist eine Strategie an sich nichts wert – was zählt sind die Umsetzung und die Ergebnisse. Im Mittelpunkt des Strategieprozesses steht der intelligente Einsatz methodischer Werkzeuge und deren geschickte Verknüpfung. Zahlreiche Case Studies von Konzernen und mittelständischen Unternehmen lassen die Strategiearbeit lebendig und anschaulich werden.

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