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Mangelnde Reflexion

Ein neues Jahr hat begonnen. Vielleicht ist dies der richtige Zeitpunkt, die gesetzten Ziele zu überprüfen und systematisch Bilanz zu ziehen: Was von den beabsichtigten Jahreszielen ist erreicht worden, wo hinkt man hinterher, was ist noch nicht einmal angefangen worden? Gerade die Antworten auf die beiden letzten Fragen fallen häufig frustrierend aus, stecken in ihnen doch die Themen, die uns wahrlich vorwärtsbringen sollten: persönlich wie unternehmerisch. Persönlich mehr Zeit für sich selber und die Familie zu haben, unternehmerisch mindestens vier neue Kunden gewinnen zu wollen und den Umsatz auszubauen oder Ähnliches. Wie Sie sich so organisieren, dass Sie mehr Zeit haben, erfahren Sie in dem Webinar unter diesem Link.

Klar, wir haben das Jahr ganz gut bestritten, aber genau in diesen Punkten, die uns wirklich wichtig waren, haben wir keinerlei Fortschritte gemacht. Oder noch schlimmer: Wir haben es noch nicht einmal geschafft, uns ein paar Gedanken darüber zu machen, was wir mit dem letzten Jahr eigentlich hätten anstellen wollen. Das hatten wir uns zwar während der letzten Weihnachtstage fest vorgenommen, doch schwups! war es Januar, Februar, und das Jahr nahm so seinen Lauf, und nun ist es überraschenderweise schon wieder um.

Wir brauchen Zeit für eine echte Reflexion

Zu selten nehmen wir uns die Zeit für eine echte Reflexion, eine tiefgreifende Reflexion, die nicht nur zu ein paar schnell dahingeschriebenen Jahreszielen führt, sondern zugleich auch Ursachenforschung betreibt. Die auch die entscheidenden Fragen stellt, um bereits im Vorfeld die Hürden zu identifizieren, die uns mit Sicherheit begegnen werden, und uns zu überlegen, wie wir sie überwinden wollen. Wie ein Bobfahrer fahren wir das Jahr bereits in seiner Spur ab und bereiten uns mental auf all die Schwierigkeiten vor, ergreifen bereits jetzt die erforderlichen Maßnahmen, um mit den bevorstehenden Schwierigkeiten umzugehen. Zu selten haben wir Zeit dafür. Oder wir nehmen Sie uns einfach nicht – das ist uns natürlich klar. Denn wer sonst soll sie uns geben?

Doch zu vielfältig sind die Herausforderungen, mit denen wir alle zu kämpfen haben: Projekte, die abgearbeitet werden wollen, Schwierigkeiten mit Kunden, die unerwartet auftreten, die Kinder, der wir eine gute Mutter oder ein guter Vater, die Ehefrau oder der Ehemann, der beziehungsweise dem wir ein guter Lebenspartner sein wollen, und nicht zuletzt das erweiterte soziale Umfeld und vielleicht am Ende auch wir selber, um die es sich zu kümmern gilt. 

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Es ist wichtig, dass wir uns regelmäßig eine Auszeit nehmen.

Und zwar wirklich nur für uns, für uns ganz allein. Keine Freunde, keine Familie. Wir und unsere Themen. Ohne wirkliche Reflexion werden wir keinen Fortschritt machen. Goethe riet jedem, mindestens alle sechs Wochen Abstand vom Alltag zu gewinnen und sich ein oder zwei Tage der Kontemplation hinzugeben. Wie recht er hatte! Nehmen Sie sich daher am besten jetzt Zeit dafür, darüber nachzudenken, was im kommenden Jahr geschafft werden soll, gewinnen Sie ein wenig Abstand zum Alltag, betrachten Sie, was Sie wie tun und warum Sie die Dinge tun und ob dies so weiterlaufen soll oder welche Veränderungen und Entwicklungen hier wünschenswert oder gar notwendig sind.

Was gefällt Ihnen daran, wie Sie Ihr Leben bestreiten? Was gefällt Ihnen nicht? Was möchten Sie erreichen? Sind Sie sich bewusst darüber, dass jede Zielsetzung es erforderlich macht, sich selber zu verändern? Das ist persönlich und auch unternehmerisch so. Eine Strategie, die nicht deutliche Veränderungen mit sich bringt, ist des Begriffes nicht wert und wird uns nicht dem gewünschten Ziel näher bringen. Machen wir uns nichts vor!

Vor allem in der Beratung ist es ein wenig wie mit des Schusters Leisten. Jahrein, jahraus bleiben wir zu sehr auf der Stelle stehen und machen nicht die Sprünge, die wir eigentlich machen könnten. Nicht zuletzt deshalb habe ich mit dem „Great Year Recharge Day“ einen Workshop angesetzt, um genau dieser notwendigen Kontemplation, dieser tiefen Reflexion eine Plattform zu geben.  

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