CM Akademie Archive - ConsultingMastery

Die wichtigsten Skills für freiberufliche Consultants

Die digitale Welt der Informationstechnik

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Zertifikate und Referenzen

Berater verstehen häufig die Notwendigkeit, Referenzprojekte in Ihrem Lebenslauf aufzuführen, um ihre Erfahrung bei Ausschreibungen entsprechend hervorheben zu können.

Häufig vernachlässigt wird jedoch die Möglichkeit, den Kunden in Persona als Referenz angeben zu können. Viele Vermittlungsdienstleister fordern explizit vor der Auftragsvergabe die Nennung von zwei bis drei Referenzpersonen. Gut für Sie, wenn Sie vorgesorgt haben und beim Kunden schon bei Projektabschluss fragen, ob Sie ihn als Referenz nennen dürfen. In der Regel ist es schwerer, bei lange zurückliegenden Projekten den Kunden zu begeistern, insbesondere wenn der damalige leitende Angestellte oder Projektleiter einen Wechsel vollzogen hat.

Um sich auf dem Markt von anderen Freiberuflern abzuheben, sollten Sie außerdem einige Zertifizierungen im Portfolio haben. Zertifizierungen von anerkannten Akkreditierungsstellen liefern Ihnen einen entscheidenden Vorteil. Erkundigen Sie sich auf üblichen Ausschreibungsportalen, nach welchen Zertifikaten in Ihrem Fachbereich gerade am häufigsten gefragt wird, und informieren Sie sich über anerkannte Träger und Testcenter in diesem Bereich. Die zeitliche und finanzielle Investition in eine Zertifizierung amortisiert sich in der Regel sehr schnell, wenn Sie in diesem Zuge ein attraktives Projekt ergattern konnten.

Wer als selbständiger Berater unterwegs ist, muss vor allem Schnittstellenwissen mitbringen.

Wissen über rechtliche und regulatorische Anforderungen

Wissen über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Recht und Gesetz sind immer ein nützlicher Garant für ein kompetentes Erscheinungsbild beim Kunden.

Sind sie etwa als Berater im Bereich der Finanzdienstleistungen unterwegs, eignen sich aufgrund der aktuellen Relevanz insbesondere Kenntnisse im Bereich der elektronischen Belegarchivierung im Umfeld der GoBD. Immer wieder relevant sind außerdem BAFIN-Regelungen. Wagen Sie auch einen Blick über den nationalen Tellerrand hinaus, um beispielsweise Kunden ansprechen zu können, die im US-amerikanischen Raum tätig sind. Nützlich sind hier beispielsweise Kenntnisse im Bereich Sarbanes-Oxley-Act, aber auch branchenspezifisches Wissen wie beispielsweise HIPPA im medizinischen Bereich.

In jedem Business-Bereich blüht natürlich der all time-Klassiker Datenschutz. Mit entsprechenden Kenntnissen im Bereich EU-DSGVO können Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben und beim Kunden entsprechend überzeugen.

Zu guter Letzt: die Soft Skills

Die Soft Skills bestehen in der Regel aus mehreren Komponenten. Zunächst einmal steht ganz oben die Kommunikationssicherheit. Hier stehen Faktoren wie Einfühlvermögen und Empathie, Rhetorik und Körpersprache sowie Präsentationsgeschick und Offenheit im Vordergrund. Seien Sie vor allen Dingen dem Kunden gegenüber immer transparent und sprechen Sie Probleme offen an.

In Besprechungen und Meetings sollten Sie im Gespräch ein wenig die Führung übernehmen. Darunter versteht man nicht, dass Sie andere Gesprächspartner runter machen oder deren Kompetenz anzweifeln, sondern dass Sie das Gespräch nach Ihren eigenen Möglichkeiten in eine entsprechende Richtung lenken. Dies zeichnet Sie als Führungspersönlichkeit aus und ist daher insbesondere wichtig, wenn Sie als Projektleiter agieren wollen.

Ein nicht zu unterschätzender Soft Skill ist außerdem die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Die Fähigkeit zum analytischen Denken lässt sich durchaus trainieren und schärfen. Haben Sie diese Fähigkeit verinnerlicht, zeigt sich das auch in Ihrem Auftreten. Wenn Sie analytische Kompetenz mit den oben angesprochenen Stärken in der Rhetorik und Kommunikationsgabe vereinen, werden Sie den Kunden an einem roten Faden zum Erfolg führen können. Dies strahlt eine hohe Kompetenz aus, und der Kunde wird es Ihnen mit Folgeaufträgen danken.

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